
Eliza Petkova hat die Dreharbeiten für ihren neuen Film SILENT OBSERVERS in Bulgarien abgeschlossen. Das Projekt wurde von EURIMAGES unterstützt und geht nun in die Postproduktionsphase.

Eliza Petkova hat die Dreharbeiten für ihren neuen Film SILENT OBSERVERS in Bulgarien abgeschlossen. Das Projekt wurde von EURIMAGES unterstützt und geht nun in die Postproduktionsphase.
Tag XYZ ist ein Text über das Gelingen und Scheitern politischen Handelns, über die Angst vor dem Kollektiv und die Notwendigkeit, die eigene Wohnung trotzdem zu verlassen, über die Weitung der Pupille in der Dunkelheit.
Wolfram Lotz im Gespräch mit Lorenz Just
Am Mittwoch, den 7. Juni um 19:30 Uhr im Roten Salon der Volksbühne Berlin

Der HBO-Film REALITY wird am Montag, den 29. Mai, um 22:00 Uhr ET/PT ausgestrahlt. Der Film wird anschließend als Stream auf MAX verfügbar sein. REALITY feierte seine Premiere am 18. Februar 2023 bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin, wo er begeisterte Kritiken erhielt.
Regie und Drehbuch: Tina Satter
Basierend auf Tina Satters Stück IS THIS A ROOM, 2019
Cast: Sydney Sweeney (als Reality), Josh Hamilton, Marchánt Davis
In ihrem neuen Buch „Überfällig. Warum Verhütung auch Männersache ist“ schreibt Franka Frei über Pillenpolitik, Männlichkeitsmythen und eine Revolution, die im Hoden beginnt.
Mit Franka Frei, Fritzi Wartenberg
Am Samstag, den 24. Juni, um 20:15 Uhr im Werkraum des Berliner Ensembles
Der Pulitzer Preis für Drama 2023 geht an Sanaz Toossi für ihr Stück ENGLISH. „A quietly powerful play about four Iranian adults preparing for an English language exam in a storefront school near Tehran, where family separations and travel restrictions drive them to learn a new language that may alter their identities and also represent a new life“, so die fünfköpfige Jury.
Natalia Sinelnikovas erster Spielfilm WIR KÖNNTEN GENAUSO GUT TOT SEIN eröffnete die Perspektive Deutsches Kino auf der 75. Berlinale in 2022 und lief danach auf über 20 einflussreichen Filmfestivals weltweit.
Am 22. Mai wird WIR KÖNNTEN GENAUSO GUT TOT SEIN im Nitehawk Cinema Williamsburg in Brooklyn, USA und am 26. Mai in Manhattans IFC Center, USA gezeigt. Nach dem Screening im Lumiere Cinema Los Angeles, USA am 2. Juni tourt der Film durch die Programmkinos Nordamerikas.
Nach dem Gewinn des Preises der deutschen Filmkritik im Februar ist Mehmet Akif Büyükatalays und Cem Kayas‘ Dokumentarfilm nun auch für den deutschen Filmpreis in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ nominiert. „Ask, Mark Ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod“ taucht tief in die Musikgeschichte der türkischen Gastarbeiter:innen ein und erzählt voller Leidenschaft aus einem bisher gern vergessenen Kapitel bundesdeutscher Geschichte.
4. Mai 2023, 20:30 Uhr
DYKE DOGS SALON: »Vollversammlung/Prololesben«
Eine queer-lesbische Kulturpartie von Lynn Takeo Musiol, Eva Tepest und Gästen
Tickets und Informationen unter diesem Link
Am 30.04. und 01.05. ist im Rahmen der Autor:innentheatertage am Deutschen Theater Berlin ANOUK & ADOFA – eine sehr erfolgreiche Produktion des Schauspiel Leipzig – von Marco Damghani zu sehen.
ANOUK & ADOFA
Text und Regie: Marco Damghani
Ganz einfühlsam und ehrlich erzählt Marco die Geschichte eines jungen Paares, das versucht, sein Leben, seine Ziele und Träume zu verwirklichen, auch wenn es dabei immer wieder an gesellschaftliche Grenzen stößt. Beide haben mit ihren eigenen, inneren Dämonen zu kämpfen und diese Kämpfe setzen die Beziehung unter Druck.
Vorstellungen laufen am 30. April um 18:30 Uhr sowie
am 1. Mai um 16:00 und 20:00 Uhr.
UA: 28. April 2023, 19:30 Uhr
von Calle Fuhr, in Kooperation mit DOSSIER
Regie: Calle Fuhr
Mit DIE REDAKTION hat Calle Fuhr einen Thriller geschrieben, wie ihn Hollywood nicht besser erzählen könnte. Wir folgen einem Team von Journalist:innen bei der Aufdeckung eines großen Politskandals. Basierend auf den Rechercheergebnissen des Journalist:innenkollektivs DOSSIER entlarvt Calle Fuhr die Machenschaften des umweltzerstörerischen Konzerns OMV, der mit Steuergeldern politische Gegner überwachen lässt, Korruption betreibt, sich durch die Subventionierung von Hochkultureinrichtungen reinwäscht und mit gezielter Anzeigenpolitik und Bullying die Pressefreiheit untergräbt.