16.02.2024: Ran Chai Bar-zvi inszeniert JUPITER BRÜLLT (UA) am Staatstheater Mainz

JUPITER BRÜLLT –

Der lange Weg zum Glücksplanet (UA)

von Annika Henrich
Regie: Ran Chai Bar-zvi

Szenen einer Ehe: der von Martin und Katja – er Coach, sie Therapeutin, beide inzwischen Auszubildende der Astronautik, – die in einer Raumkapsel zum Jupiter fliegen …

Die Uraufführung findet am 16. Februar 2024 um 20:00 Uhr statt.
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9.02.2024: Seth Bockleys Oper THE CRASH am Oldenburgischen Staatstheater

The Crash
Eine Finanz-Tragikomödie in zwei Akten

Libretto: Seth Bockley
Komposition: Russell Hepplewhite

Es ist 2008 und die US-Immobilienblase platzt. Die Lehman Brothers Investmentbank muss Insolvenz beantragen. Es folgt eine globale Finanzkrise und die Suche nach den Schuldigen.
Der britische Komponist Russell Hepplewhite und der amerikanische Librettist Seth Bockley kreieren eine schwarzhumorige Farce über ein System, das wenigen Akteuren ermöglichte, auf Kosten von einfachen Menschen Reichtümer anzuhäufen.
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Die Premiere findet am 9. Februar 2024 um 20:oo Uhr statt.
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15.12.2023: Ran Chai Bar-zvi inszeniert BLUTBUCH von Kim de L’Horizon am Staatstheater Hannover

BLUTBUCH von Kim de L’Horizon
Regie, Bühne, Videokulisse: Ran Chai Bar-zvi

Was passiert mit einem Menschen, wenn seine:ihre tyrannische Großmutter stirbt? Wird ein prägendes Stück Familiengeschichte begraben oder ist man:frau plötzlich befähigt, die eigene Biografie umzuschreiben, die Identität, gar die Sprache neu zu erfinden?
Der Regisseur und Kostüm- und Bühnenbildner Ran Chai Bar-zvi inszeniert Kim de L’Horizons Kultroman BLUTBUCH (Deutschlandpremiere) und forscht nach neuen Erzählformen und wechselt zwischen den Genres.

Die Premiere findet am 15.12.2023 um 19:30 Uhr statt.
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9.12.2023 UA: BUCKET LIST von Yael Ronen & Shlomi Shaban an der Schaubühne Berlin

BUCKET LIST von Yael Ronen und Shlomi Shaban
Regie: Yael Ronen

In BUCKET LIST reflektiert Yael Ronen über Erinnerungsmechanismen: Woran wollen wir uns erinnern können, bevor wir den Löffel abgeben? Kann man Erinnerungen an unangenehme, schmerzvolle und konfliktgeladene Geschehnisse mit technologischer Hilfe nachjustieren? Und was bedeutet dieser Schritt für die kollektive Erinnerungskultur, wenn man das eigene Gedächtnis künstlich formatiert?

Mit diesem Musical kooperiert Yael Ronen zum zweiten Mal mit dem israelischen Songwriter Shlomi Shaban. Das Duo überzeugte Kritiker:innen und Publikum mit der Hit-Inszenierung SLIPPERY SLOPE am Maxim Gorki Theater Berlin (eingeladen zum Theatertreffen 2022).

Die Uraufführung findet am 9. Dezember um 20:00 Uhr an der Schaubühne Berlin statt.
Weitere Termine sind: 13.12., 14.12., 15.12., 16.12.2023, jeweils um 20:00 Uhr
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7.11.2023: Michel-Tremblay-Preis an Rébecca Déraspe

Rébecca Déraspe © Marc-Étienne

Rébecca Déraspe ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Michel-Tremblay-Preises für Drama. Déraspe wurde für ihr neustes Stück TREIBEIS (Les glaces) ausgezeichnet, uraufgeführt am Théâtre La Bordée in Koproduktion mit dem Théâtre de la Manufacture im Herbst 2022.

Mit einer Mischung aus Klarheit und Hoffnung, Wut und Humor legt Rébecca Déraspe eine komplexe, engagierte und zutiefst menschliche Fiktion über sexualisierte Gewalt vor … Man erkennt das unbestreitbare Talent, die große Sensibilität und die ganze Erfahrung der Autorin in den erschütternden Monologen, dem wunderbaren symbolischen Netz, das den Text heimsucht, den Dialogen von unfehlbarer Genauigkeit und dem tadellos gespannten Faden der dramatischen Struktur.“ – aus der Begründung der Jury

ES BRENNT von Erol Afşin beim 37. Internationalen Filmfestival Braunschweig

Nach der erfolgreichen Premiere auf dem 40. Filmfest München tourt Erol Afşins Drama ES BRENNT derzeit auf Festivals in Deutschland und in der Türkei.
Beim 37. Internationalen Filmfestival Braunschweig läuft das Debüt in der Kategorie „Neue deutschsprachige Filme“ am 7. und 11. November, jeweils um 18:00 Uhr.
Tickets erhältlich unter diesem Link.

ES BRENNT
D, Spielfilm, 88 min, 2022
Regie & Drehbuch: Erol Afşin

Amal, Omar und ihr Sohn Ahmad sind eine glückliche arabische Familie, die in Deutschland lebt. Auf dem Spielplatz treffen sie auf einen Mann namens Franz. Die Situation gerät außer Kontrolle, als Franz Amal wegen ihres Kopftuchs beleidigt und angreift. Ein Gerichtsverfahren wird eingeleitet. Während der Anhörungen ereignet sich ein Vorfall, der das Leben der Familie komplett verändern wird.
 Basierend auf einer wahren Geschichte.

THREE THOUSAND NUMBERED PIECES im Wettbewerb des Cottbuser Filmfestivals

Ádám Császis zweiter Spielfilm THREE THOUSAND NUMBERED PIECES feiert Deutschland-Premiere beim Filmfestival Cottbus. Der Film, der die Ausbeutung einer Roma-Theatertruppe bitterböse porträtiert, läuft im Wettbewerb mit gleich zwei Screenings: am 10. November um 17:00 Uhr in der Stadthalle und am 11. November um 16:00 Uhr im Weltspiegel (Saal 2).
Tickets und Infos

THREE THOUSAND NUMBERED PIECES

Regie: Ádám Császi
Drehbuch: Ádám Császi und Balázs Lengyel
Ungarn, 2022, 93 Min.

 

Publikumspreis bei den 3. Filmtagen Oberschwaben für Erol Afşins ES BRENNT

Nach der erfolgreichen Premiere beim Filmfest in München tourt Erol Afşins Drama ES BRENNT auf Festivals in Deutschland und in der Türkei.
Bei den 3. Filmtagen Oberschwaben gewinnt sein Regiedebüt den Publikumspreis.

ES BRENNT
D, Spielfilm, 88 min, 2022
Regie & Drehbuch: Erol Afşin

Amal, Omar und ihr Sohn Ahmad sind eine glückliche arabische Familie, die in Deutschland lebt. Auf dem Spielplatz treffen sie auf einen Mann namens Franz. Die Situation gerät außer Kontrolle, als Franz Amal wegen ihres Kopftuchs beleidigt und angreift. Ein Gerichtsverfahren wird eingeleitet. Während der Anhörungen ereignet sich ein Vorfall, der das Leben der Familie komplett verändern wird.
Basierend auf einer wahren Geschichte.

20.10.2023: Filmabend mit Eliza Petkova am Goethe-Institut Kyoto

Eliza Petkova, Shirin Sabahi und Zora Rux sind drei Filmemacherinnen aus Berlin und die derzeitigen Stipendiatinnen in der Villa Kamogawa in Kyoto. Am 20. Oktober um 16:00 Uhr zeigen sie ausgewählte Werke aus ihrem filmischen Schaffen. Eliza Petkova präsentiert ihren Spielfilm ZHALEIKA (Regie: Eliza Petkova, BG/DE, 92 Min., 2016).
Die Künstlerinnen stellen sich im Anschluss den Fragen des Publikums.

3 x Berlin
Goethe-Institut Villa Kamogawa
Kyoto, Japan